Pffft!

Solange die Industrie noch derartige Wagen baut und massiv bewirbt und weiterhin in den Köpfen steckt, dass unter 163 PS nichts geht, wird auch die Lobby gegen Geschwindigkeitsbegrenzungen bestehen bleiben.

Thomas Kommentar
Reiner Neid! :-)
Ich stelle hiermit fest, dass:

  • die Laufruhe eines Sechzylinders
  • die Erfahrung mit dem Motorentyp (Wartung und Instandhaltung)
  • Fahrspaß
  • angenehme Einstellung des Fahrwerks

absolut keine Rolle gespielt haben, sondern ich unbedingt 163PS laut Fahrzeugschein brauchte!

Interessante Problemumgehung

Nach einem Arbeitspapier, über das die Welt am Sonntag zu Weihnachten berichtet hatte, erwägt das Bundesinnenministerium nun doch wieder den Abschuss vollbesetzter Jets. Dies solle erlaubt werden, wenn „elementare Angriffe auf Gemeinschaftsgüter“ drohen. Das Verfassungsgericht habe nur die Aufrechnung von Leben gegen Leben verboten, nicht aber von Leben gegen andere Güter.

taz
Ich bin gespannt, wie Herr Schäuble das konkretisiert. Isoliert klingt diese Textpassage… „interessant“.

Böses Internet! Sehr böses Internet!

SPIEGEL: In „Der Afghane“ schreiben Sie, dass Internet und Cyberspace für Terroristen unentbehrliche Propagandawaffen geworden seien.

Forsyth: Es ist verdammt gefährlich, denn mindestens die Hälfte der Anwerbungen findet auf diesem Wege statt. Besonders mit Hilfe von Videos, die aus sehr blutigen Szenen zusammengestellt werden und angeblich das Ergebnis amerikanischer Bombenangriffe zeigen sollen. Dazu gibt es noch eine unaufhaltsame Flut von Kinderpornografie, Anleitungen für den Bau von Bomben und Gewehren sowie für das Töten, Verstümmeln und Verkrüppeln von Menschen. Bis zu 50 Prozent des Internet sind bösartig.

Oho! Hier spricht jemand mit Ahnung! Denn:

Forsyth: Nein, und einen Computer habe ich auch nicht. Viele machen sich natürlich lustig darüber, dass ich so ein Dinosaurier bin, aber ich habe meine Gründe. Mit meiner Schreibmaschine habe ich noch nie sieben Kapitel in den Cyberspace geschickt und sie dann verloren. Und zweitens: Kein Hacker kann meine Schreibmaschine knacken. Ich verwende das Internet auch nicht für Recherchen, denn ehrlich gesagt traue ich ihm nicht.

Spiegel Online
Ich bin mir sicher, dass man bei Henkel auch davon überzeugt ist, dass die Welt zu 90% aus Dreck besteht (wenn nicht mehr) und deswegen Waschmittel der einzige Heilsbringer ist. Und wieder einmal verbreitet der Spiegel den Unsinn auch noch kommentarlos um für ein Buch zu werben, das sich von der Story her der Terrorparanoia bedient. Was einem dertage beim Spiegel auch nicht wirklich wundert.

Böses Internet! Sehr böses Internet!

SPIEGEL: In „Der Afghane“ schreiben Sie, dass Internet und Cyberspace für Terroristen unentbehrliche Propagandawaffen geworden seien.

Forsyth: Es ist verdammt gefährlich, denn mindestens die Hälfte der Anwerbungen findet auf diesem Wege statt. Besonders mit Hilfe von Videos, die aus sehr blutigen Szenen zusammengestellt werden und angeblich das Ergebnis amerikanischer Bombenangriffe zeigen sollen. Dazu gibt es noch eine unaufhaltsame Flut von Kinderpornografie, Anleitungen für den Bau von Bomben und Gewehren sowie für das Töten, Verstümmeln und Verkrüppeln von Menschen. Bis zu 50 Prozent des Internet sind bösartig.

Oho! Hier spricht jemand mit Ahnung! Denn:

Forsyth: Nein, und einen Computer habe ich auch nicht. Viele machen sich natürlich lustig darüber, dass ich so ein Dinosaurier bin, aber ich habe meine Gründe. Mit meiner Schreibmaschine habe ich noch nie sieben Kapitel in den Cyberspace geschickt und sie dann verloren. Und zweitens: Kein Hacker kann meine Schreibmaschine knacken. Ich verwende das Internet auch nicht für Recherchen, denn ehrlich gesagt traue ich ihm nicht.

Spiegel Online
Ich bin mir sicher, dass man bei Henkel auch davon überzeugt ist, dass die Welt zu 90% aus Dreck besteht (wenn nicht mehr) und deswegen Waschmittel der einzige Heilsbringer ist. Und wieder einmal verbreitet der Spiegel den Unsinn auch noch kommentarlos um für ein Buch zu werben, das sich von der Story her der Terrorparanoia bedient. Was einem dertage beim Spiegel auch nicht wirklich wundert.

Weihnachtsprojekte

Sodele, der Faxserver funktioniert auch nachgewiesenermaßen. Ein Problem: Ich hatte zwischendurch den Windows Fax Service installiert (der aber nur, auch bei Windows Professional, auf einem System funktioniert und nicht erlaubt, den Faxdrucker freizugeben) und so eingestellt, dass er ankommende Anrufe annehmen soll. Das funktionierte zwar nicht, kam aber trotzdem CapiFax in die Quere.
Übrigens habe ich an gleicher Stelle CapiServ gefunden, dass ausschaut, als wenn man es via Linux / hylafax ansprechen können sollte, aber entweder, CAPI over TCP geht im Rauschen des Netzes unter oder das geht eben noch nicht (Seit der Internet(-DSL-)revolution ist ISDN imho eh ein wenig aus dem Scope der freien Entwickler raus – und AVM ist hier wegen der Patente und ClosedSource-Treiber nicht wirklich eine Alternative).

Allerdings ist das alles noch ein wenig bastelig. Windows in einer VMWare-Player-Installation, „das geht noch besser“.

Soso, Nathalie Portman ist Mathilda.

Guten Morgen!

Natürlich darf man träumen. Aber seit Goyas genialem Capricho wissen wir: Der „Traum der Vernunft“ gebiert Ungeheuer. Ein solches Ungeheuer schlummerte in den Visionen der amerikanischen Neokonservativen. Und es ist wichtig zu erkennen, dass es dort wirklich von Anfang an verborgen lag.

Spiegel Online

Guten Morgen, lieber Spiegel,
bist du auch nun endlich wach?
Hast noch nie gehört von Think Tanks?
Na da bin ich aber baff!

Guten Morgen, liebe Presse
Seit ihr auch nun endlich da?
Habt ja lang genug geschlafen,
Na seht ihr jetzt endlich klar?