Im Großen wie im Kleinen?

Berliner Bankenskandal – Wikipedia

Die juristische Aufarbeitung des Bankenskandals läuft noch, aber das Land Berlin ist durch die Kapitalzuführung von 1,7 Milliarden Euro sowie durch die Übernahme von bis zu 21,6 Milliarden Euro an Immobilienrisiken mittlerweile finanziell stark belastet. Wie mit den angehäuften Kreditrisiken, die die zweite Ursache für die Schieflage der Bankgesellschaft waren, umzugehen ist, wird sich wohl im anstehenden Veräußerungsverfahren zeigen.

Aber es handelte sich hier nur um eine Bürgschaft. Bürgschaft… woher kommt mir der Begriff so bekannt vor?

Wer zahlt?

Studentische Kreditkrise: Drückt Schavan die KfW-Zinsen? – UniSPIEGEL

Weil der Studienkredit der KfW allerdings einen variablen Zinssatz hat, verteuert sich der Kredit bei der aktuellen und allen vorherigen Zinssteigerungen nicht nur für neue Kreditnehmer, sondern auch für die, die schon einen Kredit bei der Staatsbank haben. Laut KfW folgt der Studienkredit dem Euribor – dem Zinssatz, zu dem sich die Banken in Europa gegenseitig Geld leihen. Weil dieser Vergleichszins in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, klettert seitdem auch der Zins für den Studienkredit. Und macht das ohnehin schon kostspielige Studium auf Pump noch ein Stück teurer.

Vista Suchfunktion, Part 2

In „Vista Suchfunktion“ hatte ich mich schon darüber ausgelassen, dass das Öffnen von Outlook-Mails aus der Suchfunktion Vistas heraus „lange dauert“ und gab die geschätzte Zeit mit ca. 30 Sekunden an. Weit gefehlt – des dauert GESCHLAGENE VIER MINUTEN bis eine Mail geöffnet wird, die unter Windows XP mit Office 2003 und Windows Desktop Search 4.0 innerhalb von zwanzig Sekunden geöffnet wurde.

Argh!

Diesmal geht mein heutiger Rant nicht um Vista, sondern um die Hardware: Lenovo legt Tasten an den falschen Platz, so liegt die (nicht konfigurierbare) FN-Taste auf dem Platz der linken unteren Steuerung-Taste (und sorgt so für Handkrämpfe bei Tastenkombinationen wie STRG-Tab). Außerdem ist die ESC-Taste über der F1-Taste angebracht, was dazü führt, dass man statt dem, was man eigentlich mit ESC tun wollte, die Hilfefunktion aufruft, die je nach Programm dann bis zu einer halben Minute das Interface unbenutzbar macht.

Und dann war da noch eine Demo in Berlin

Bei strahlendem Sonnenschein demonstrierten am heutigen Samstag mehrere zehntausend Menschen für „Freiheit statt Angst“ und gegen den „Überwachungswahn“ in Staat sowie Wirtschaft. Die Veranstalter vomArbeitskreis Vorratsdatenspeicherung sprechen mittlerweile von rund 100.000 Teilnehmern; die Polizei hatte zunächst mit 30.000 gerechnet.

Quelle: heise newsticker
Und wie sieht die Berichterstattung im Mainstream aus? Da wird die Demo als „Demonstration für mehr Datenschutz“ verkauft (es geht hier eigentlich nicht um mehr Datenschutz sondern darum, dass der Datenschutz respektiert wird und Maßnahmen wie die Verbindungsdatenspeicherung zurückgenommen werden), die Teilnehmerzahl nach unten geredet oder die Meldung so geschickt mit dem Telekomskandal gesendet, so dass die Demonstration als „Reaktion auf den Telekomskandal“ verstanden werden muss.

Welches Ergebnis hätten Sie denn heute gerne?

Zählungen der Wahlmaschinen widersprechen sich gegenseitig

Normalerweise hätten sie erneut abgelehnt werden müssen. Das war aber nicht der Fall. Die Testläufe erbrachten jedesmal unterschiedliche Ergebnisse, wie die Zeitung Sun-Sentinel berichtet. Beim ersten Mal akzeptierten sie drei von 160 Stimmzetteln doch als gültige Stimmabgaben, bei weiteren Versuchen mit 102 zusätzlichen Stimmzetteln, die sie ablehnen hätten sollen, akzeptierten sie zunächst 13 als gültig und beim zweiten Lauf sogar 90. Wie Wired, das weitere Details vom Anwalt Wennets erfuhr, berichtet, widersprachen sich die Zählungen der beiden Wahlmaschinen gegenseitig.

Gefunden bei telepolis

Welches Ergebnis hätten Sie denn heute gerne?

Zählungen der Wahlmaschinen widersprechen sich gegenseitig

Normalerweise hätten sie erneut abgelehnt werden müssen. Das war aber nicht der Fall. Die Testläufe erbrachten jedesmal unterschiedliche Ergebnisse, wie die Zeitung Sun-Sentinel berichtet. Beim ersten Mal akzeptierten sie drei von 160 Stimmzetteln doch als gültige Stimmabgaben, bei weiteren Versuchen mit 102 zusätzlichen Stimmzetteln, die sie ablehnen hätten sollen, akzeptierten sie zunächst 13 als gültig und beim zweiten Lauf sogar 90. Wie Wired, das weitere Details vom Anwalt Wennets erfuhr, berichtet, widersprachen sich die Zählungen der beiden Wahlmaschinen gegenseitig.

Gefunden bei telepolis

Heute: kein Vista Rant

Dafür aber generell mal die Frage, ob ich mittlerweile erblinde, oder ob die Displays sog. „Businessnotebooks“ regelmäßig von einem Teelicht überstrahlt werden? Die maximale Helligkeitsstufe meines Lenovo T400 ist gelinde gesagt eine Frechheit, denn selbst bei dieser wirkt das „Weiß“ des Displays wie das Grau eines Gewitterwolkenhimmels. Ich möchte mal bezweifeln, dass dies den Arbeitsplatzergonomierichtlinien entspricht.

Ein bißchen Rant muss doch sein: Ich empfinde die Officeribbons nach der ersten Woche keineswegs als „immer griffbereit“ (will meinen, die Funktion, die man als nächstes brauchen wird ist im Sichtfeld). Stattdessen suche ich mir einen Wolf, rubbel meine Hemdärmel beim Mausschubsen auf dem Tisch zu Stofffetzen und bin des öfteren ziemlich genervt.

Ich hoffe also weiterhin auf den Tag, an dem sich mir endlich die großartige Innovation und Güte der Ribbons erschließt. Möge er früher als später kommen, es würde mir helfen, nicht allzuschnell ein Magengeschwür zu entwickeln.

Desweiteren bemerkt man innerhalb Office, dass immernoch der alte Kern darunter steckt. Beispiel: Excel Autofilter. Zwar kann ich jetzt direkt über eine „Web-artigen“ Schaltfläche den „Benutzerdefinierten Filter“ auswählen, sobald ich jedoch den Menüpunkt bestätigt habe erscheint die alte Dialogbox mit den alten Auswahlflächen, die schon seit Office 2000 irgendwie fehl am Platze wirkte (sprich: übel designed).

In Bayern nur mit Videobeweis…

So wählt man, wo ‚die Demokratie‘ noch funktioniert:

Die zu klärenden Fragen sind:

  • Handelt es sich hier um eine Kamera oder um eine Attrappe?
  • Wer hat Zugriff auf das entstandene Bildmaterial?
  • Wo ist dieses derzeit aufbewahrt?
  • Ist die Qualität der Kamera-Bilder hoch genug um festzustellen welcher Wähler für welchen Kandidaten gestimmt hat?

Quelle

Google Mail bringt sinnvollstes Feature des Jahres

Perlow schreibt im Gmail-Blog über seine Beweggründe für die Entwicklung: „Manchmal schreibe ich Nachrichten, die ich nicht senden sollte. Zum Beispiel habe ich einem Mädel per SMS mitgeteilt, dass ich in sie verknallt bin. Oder ich schickte meiner Ex-Freundin spät in der Nacht eine E-Mail, dass wir wieder zusammenkommen sollten.“

Gefunden bei: golem.de
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