Rechtfertigung gesucht

Mit neuen Informationsangeboten, die auch das Internet und Handys bedienen, wollen ARD und ZDF den Zuschauerschwund bei ihren Nachrichten stoppen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, planen beide Anstalten dazu bereits bestehende Spartenkanäle aus ihrem digitalen Angebot auszubauen.

heise online – ARD und ZDF wollen Nachrichten aufs Handy bringen
Wenn man bei den Öffentlich Rechtlichen tatsächlich was gegen Zuschauerschwund machen wollen würde, würde man am Programm arbeiten, und nicht an den Medien. Es geht hier meiner Ansicht nach um die Rechtfertigung der vollen Rundfunkgebühren für Mobiltelefone.

… welcome WordPress

Also, dann werde ich es mal mit WordPress versuchen.

Update: Warum eigentlich? Nun, mit charlotte hätte ich in Zukunft wahrscheinlich entweder einiges programmieren dürfen (Beispiel: Kommentarspam aussortieren) oder einfach auf all die nifty features von WordPress verzichten müssen (zum Beispiel email-Beiträge, Spampüfung, Statistiken, del.icio.us-Integration etc. pp.). Also lieber jetzt, wo ich nur ca. 200 Beiträge zu migrieren habe umschwenken, als nächtelang mit dem Texteditor an php Skripten und smartytemplates herumzudoktorn.

Wahrscheinlich simuliert

The so-called Simulation argument, which I introduced a few years ago, makes this line of reasoning more precise and takes it to its logical conclusion. The conclusion is that there are three basic possibilities at least one of which is true. The first possibility is that the human species will almost certainly go extinct before becoming technologically mature. The second possibility is that almost no technologically mature civilization is interested in building Matrices. The third possibility is that we are almost certainly living in a Matrix. Why? Because if the first two possibilities are not the case, then there are more “people” living in Matrices than in “real worlds.” As a “person” then the chances are that you are living in a Matrix rather than in a “real world.”

The Simulation Argument

Er war’s!

Der ehemalige Leiter der Politik-Planungsabteilung im US-Verteidigungsministerium, Douglas Feith, habe im Weißen Haus von einer äußerst engen und ausgereiften Beziehungen zwischen der Extremistenorganisation al-Qaida und der irakischen Führung gesprochen, als ob es sich um eine Tatsache handle, kritisierte der Pentagon-General-Inspekteur Thomas Gimble gestern Abend.

Spiegel Online
Warum kommt mir das Wort „Bauernopfer“ in den Sinn?

Er war's!

Der ehemalige Leiter der Politik-Planungsabteilung im US-Verteidigungsministerium, Douglas Feith, habe im Weißen Haus von einer äußerst engen und ausgereiften Beziehungen zwischen der Extremistenorganisation al-Qaida und der irakischen Führung gesprochen, als ob es sich um eine Tatsache handle, kritisierte der Pentagon-General-Inspekteur Thomas Gimble gestern Abend.

Spiegel Online
Warum kommt mir das Wort „Bauernopfer“ in den Sinn?

Pacta sunt servanda!

Sehr geehrter Kunde,

ich bin kein Händler, sondern nach BGB eine Privatperson und schließe hiermit die nach neuem EU-Recht vorgeschriebene Garantie und Umtauschrecht von einem Jahr auf alle hier angebotenen Produkte aus. Die Angaben über den angebotenen Artikel sind nach bestem Wissen und Gewissen gemacht worden. Mit Abgabe eines Gebots nimmt der Bieter den Haftungsauschluss und die AGB von eBay an und akzeptiert, dass es sich bei einer Auktion um eine Versteigerung im Sinne des § 3 Abs. 5 des Fernabsatzgesetzes handelt und dem Höchstbietenden kein Widerrufsrecht gemäß dem Fernabsatzgesetz zusteht. Da es sich um einen Privatverkauf handelt, gehen Sie mit der Abgabe eines Gebotes eine Kaufverpflichtung ein und verzichten auf jegliche Garantie und Gewährleistung, sowie Rückgabe und Umtausch.

ebay
Sehr geehrter Verkäufer,
Pacta sunt servanda. Und wenn Sie auch meinen, hier ausschließen zu können, dass der von Ihnen geschickte Artikel auch nur eine Eigenschaft erfüllt, die Sie in dem Angebot genannt haben, so muss ich sagen: Sie irren. Wenn ich nicht das erhalte, was Sie in ihrer Artikelbeschreibung angegeben haben (privat hin oder her), so können Sie noch 3.426 Ausschlußklauseln hindrehen: was ich kaufen wollte, will ich auch haben. Und entweder, ich bekomme das, oder ihr Angebot war falsch.

Nichts zu verbergen?

„Ich bin aus allen Wolken gefallen“, sagt der 67-jährige Wiesbadener. Am 15. Dezember 2006 standen am Vormittag zwei Kripobeamte bei ihm im Büro und präsentierten einen Durchsuchungsbeschluss. Er habe beim Blick aufs Papier die Augen aufgerissen. Ungläubig. Ein Ermittlungsverfahren gegen ihn, wegen des Verdachts der Verbreitung kinderpornografischer Schriften, konnte er lesen. Unter anderem sollten Computer der Firma mitgenommen werden, um mögliche Beweise zu sichern. „Die Computer beschlagnahmt – das hätte unser Geschäft ruinieren können“, sagt er.

Eine Eingebung habe ihn und die Firma vor Schlimmeren bewahrt: Könnte es sein, dass der Besuch der Polizei vielleicht zusammenhängt mit ungeklärten Kreditkarten-Abbuchungen?

Wiesbadener Kurier
Nochmal Glück gehabt, der Mann. Sage mir nochmal jemand, er habe nichts zu verbergen.