Ab heute habe ich das neue Kabelmodem. Direkt am Rechner misst der Download einen peak von 3,4 MiB/s. Allerdings habe ich jetzt ein neues Problem: der Router scheint bei 500 kB/s an seine Leistungsgrenzen zu stossen…
Lebensmittelkonfusion beim Onkel Spiegel
Schädlich oder nicht ? manche Debatte könnte abgekürzt werden, wenn Konsumenten Produkte mit besonders vielen Beigaben boykottieren und die Industrie so dazu zwingen würden, sich auf ein Minimum an Feinchemikalien in der Nahrung zu beschränken. Viele Substanzen werden heute eingesetzt, um den Preis zu drücken oder das Produkt optisch attraktiver zu machen. Lukassowitz: „Es gibt nirgendwo ein Kriterium der Sinnhaftigkeit.“
Rät uns Heike Sonnenberger, nachdem sie zuvor in 14 Absätzen dargestellt hat, dass der Verbraucher eben nicht einmal die Möglichkeit hat, herauszufinden, wieviele „Beigaben“ so ein Produkt nun einmal hat. ADHS?
Mysteriös
Ich hab‘ gerade eine Kreditkartenabrechnung mit einer Abbuchung eines größeren deutschen Versandhändlers erhalten. Haken: ich kann mich nicht daran erinnern, wofür ich da etwas bezahlen soll. Der Betrag ist 23,94€ – passt ca. auf 19,99 + 3,95 Versandgebühren.
Das einzige, was ich mir erklären könnte, wäre, wenn das für eine neuen Bluetooth-Dongle wäre (der alte ist wohl verloren gegangen), nur: selbst wenn dem so wäre, habe ich die Lieferung nie erhalten. Das letzte Päckchen, dass ich erhalten habe, ist vom März diesen Jahres…
Mysteriös
Ich hab‘ gerade eine Kreditkartenabrechnung mit einer Abbuchung eines größeren deutschen Versandhändlers erhalten. Haken: ich kann mich nicht daran erinnern, wofür ich da etwas bezahlen soll. Der Betrag ist 23,94€ – passt ca. auf 19,99 + 3,95 Versandgebühren.
Das einzige, was ich mir erklären könnte, wäre, wenn das für eine neuen Bluetooth-Dongle wäre (der alte ist wohl verloren gegangen), nur: selbst wenn dem so wäre, habe ich die Lieferung nie erhalten. Das letzte Päckchen, dass ich erhalten habe, ist vom März diesen Jahres…
Jux
Ypsilanti will Koch mit Dreimonatsplan stürzen. Da frage ich mich: Wie dick wird dieser Plan seit? Haut sie im das Ding vor den Kopf oder schmuggelt sie es unter seinen Ministerpräsidentenstuhl?
Anreise und Ankunft
12.07.2008 – die Reise geht los, mein erster Kontinentalflug. Nicht besonders erwähnenswert, außer, dass es ein komisches Gefühl ist, wenn man acht Stunden fliegt und nur eine halbe Stunde nach Abreise ankommt. Die Einreise war unkompliziert, an der Kontrolle fragte man mich kurz, was der Grund meines Aufenthalts sei und wo ich meine Freundin kennengelernt habe. Am Flughafen selbst darf nirgends geraucht werden – einzige Ausnahme sind ein paar unüberdachte Plätze im Abreisebereich auf der oberen Rampe (das habe ich aber erst bei der Abreise wahrgenommen). Los geht’s über den Highway Richtung Prestwick Park. Gewöhnungsbedürftig: in Kanada herrscht kein Rechtsfahrgebot. Auffällig auch die Anzahl der SUVs (in Kanada bei den Wintern jedenfalls noch ein bißchen verständlich), der bei gefühlt 75% liegt, also Trucks ab 3,5l Hubraum (das Standardmodell hat wohl so 4,5l Hubraum).
Die Siedlungen bestehen aus den aus Film und Fernsehen bekannten Holzhäusern, selten erreicht ein Gebäude mehr als zwei Stockwerke. Sieht ein wenig aus wie ein dänisches Feriendorf ;-)
to be continued…
Antisegregation
Zudem bezweifeln drei Viertel der Bundesbürger, dass Jugendliche aller Schichten und aus allen Kulturkreisen nach der Schule die gleichen Berufschancen haben. Eltern schulpflichtiger Kinder sind auch hier deutlich skeptischer als der Bevölkerungsdurchschnitt: 86 Prozent glauben nicht an Chancengleichheit für sozial Schwächere und für Migrantenkinder auf dem Arbeitsmarkt. Am pessimistischsten sind die Eltern der Realschüler: 89 Prozent sehen ungleiche Berufschancen bei unterschiedlicher Herkunft.
Fast 90 Prozent der Befragten forderten, Kinder aus sozial schwachen Familien stärker individuell zu fördern. 62 Prozent wünschen sich mehr Unterstützung für Kinder und Jugendliche ausländischer Herkunft. Dabei gaben zwei Drittel der Befragten an, sie könnten sich vorstellen, diesen Schülern selbst zum Beispiel bei den Hausaufgaben zu helfen.
Das Ergebnis zeugt davon, dass wohl auch viele Eltern von Gymnasiasten, ihrerseits zumeist Segregationsgewinner, mit der bestehenden Systematik nicht zufrieden sind. Vielleicht ein Ausdruck von Solidarität im Zeitalter der Ellenbogengesellschaft?
Update: Es handelt sich anscheinend um eine Bertelsmannstudie. Der Erfahrung nach bedeutet das, dass man ihr nicht trauen kann.
Bürger No. 99287399229
Juhuu, ich habe Sie: meinen persönliche eindeutige Kennziffer. Von der Steuer (und, so versichern sie alle, nur für die Steuer). Na dann steuern wir mal!
Bürger No. 99287399229
Juhuu, ich habe Sie: meinen persönliche eindeutige Kennziffer. Von der Steuer (und, so versichern sie alle, nur für die Steuer). Na dann steuern wir mal!
Keine Debatte
heise online – 11.08.08 – BKA-Chef Ziercke gegen Befristung heimlicher Online-Durchsuchungen:
Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, hat sich gegen eine Auslaufklausel für geplante neue Befugnisse seiner Behörde wie die heimliche Online-Durchsuchung ausgesprochen. Er sehe keine Notwendigkeit dafür, die vom Bundeskabinett bereits beschlossene Novelle des BKA-Gesetzes auf fünf Jahre zu befristen und eine Evaluierung der umfassenden erweiterten Kompetenzen festzuschreiben, sagte Ziercke dem Berliner Tagesspiegel. Andernfalls bekäme man „wieder eine neue Misstrauensdebatte“.
Dass, her Ziercke, nennt man Demokratie. Sollte so ein grundrechtseinschränkendes Mittel (was ich im Übrigen bezweifle) in Anbetracht der aktuellen Situation notwendig sein, heißt das noch lange nicht, dass es dann unaufhebbar sein muss. Im Gegenteil, die Wehrhafte Demokratie sollte soche fragwürdigen Mittel regelmäßig auf Zweck- und Verhältnismäßigkeit prüfen und ggf. abschaffen. Aber vielleicht geht es gar nicht um die aktuelle Situation…