Christmas!

Starting on 1st of December, the txtr reader (blog) will be available for preordering. Specs:

MAIN FEATURES

MAIN FEATURES
eInk Vizplex 6″ display at 600×800 pixels
Freescale CPU 532MHz
capacitive slider interface
next generation Epson display controller
Linux kernel
integrated 3D accelerometer for automatic orientation detection
full integration with txtr online community platform
POWER
eInk-optimized power management system
Li-Ion battery
charged via USB
MEMORY
64MB SDRAM onboard
MicroSD memory card slot
4GB MicroSD card included
COMMUNICATION
internal 3G/GPRS modem
USB 2.0 cable connection
Bluetooth 2.1 for audio, external keyboard and future enhancements
WiFi
low power 2.4GHz near range communication
  • eInk Vizplex 6″ display at 600×800 pixels
  • Freescale CPU 532MHz
  • capacitive slider interface
  • next generation Epson display controller
  • Linux kernel
  • integrated 3D accelerometer for automatic orientation detection
  • full integration with txtr online community platform

POWER

  • eInk-optimized power management system
  • Li-Ion battery
  • charged via USB

MEMORY

  • 64MB SDRAM onboard
  • MicroSD memory card slot
  • 4GB MicroSD card included

COMMUNICATION

  • internal 3G/GPRS modem
  • USB 2.0 cable connection
  • Bluetooth 2.1 for audio, external keyboard and future enhancements
  • WiFi
  • low power 2.4GHz near range communication

Disadvantage: the device will be a bit expensive: 319€.

On the other hand, the „openess“ of the platform is what makes it interesting. Ronnie Vuine thinks about an app store – like the android market or the iPhone appstore. Just think about the awesome possibilities, for instance, if you link your Android phone and txtr…

Leistungsschutzrecht wird angegangen

Update: hier mal ein Vorgeschmack auf das, was uns erwartet!

Das würde heißen, dass ich hier nicht mehr zitieren darf. Fragt sich, ob verlinken noch drin ist. Das ist doch mal Gesetzgebung im Sinne des Volkes!

Er [Medienrechtler Udo Branahl] kann sich vorstellen, dass dazu die Anforderungen an die Erteilung eines Urheberrechtsschutzes gesenkt werden. Es käme auch eine weitere Absicherung von Informationen in Betracht: Wenn etwa eine Nachrichtenagentur eine Meldung als erste verbreite, dürfe kein anderer ihren Kerngehalt mehr nutzen, um eigene Texte damit zu verfassen. Dies wäre aber ein Bruch mit sämtlichen kontinentalen Freiheitstraditionen und würde Monopolstellungen im Geschäft mit Nachrichten schaffen.

via heise online – Koalitionsvertrag verschärft Streit um Leistungsschutzrecht für Verlage.

Gesundheitskommissarin Vassiliou warnt Konsum- und Wahlvieh vor Notschlachtung

Bei telepolis steht mal wieder ein hervorragendes Beispiel für die Argumentationsweise unser geschätzten EU-Bürokraten:

EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou trommelt aber nun und fordert die Menschen dazu auf, an der Impfung teilzunehmen. Gegenüber der Welt sagte sie, dass das Virus sich in der nächsten Zeit verändern und gefährlicher werden könne: „Nach allem, was wir wissen, können sich bis zu 30 Prozent der Bevölkerung mit der Schweinegrippe infizieren. In diesem Fall wird man leider auch mit einer erheblichen Zahl von Toten rechnen müssen. Wir müssen wachsam bleiben.“

Vassiliou weist dabei auch auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen hin, die durch die Ausbreitung der neuen Grippe entstehen können. Sie warnte gar davor, dass dadurch die „wirtschaftliche Erholung“ gefährdet werden könne.

via Telepolis pnews: EU-Kommissarin Vassiliou ruft mit drastischen Warnungen zur Impfung gegen Schweinegrippe auf.

Dazu mein Kommentar:

  1. Sollte jemanden dann auch dem Virus mitteilen, dass es gefälligst derart mutiert, dass die ursprüngliche Impfung noch wirksam ist.
  2. Ist es bezeichnend, an die Bürger zu appellieren und als zweites Argument (neben den „Toten“) dann die wirtschaftliche Erholung zu bringen. „Liebes Konsumvieh, ihr seid wichtig für den Wertschöpfungsprozess, gefährdet doch bitte nicht eure Produktivität und euren Konsum!“

Wikipedia-Veteranen werden immer komischer

Wer ein wenig Zeit und Popcorn hat, sollte sich man die Löschdiskussion zu dem Wikipedia-Eintrag über Felix von Leitners blog zu Gemüte führen, äußerst amüsant. Als Konsequenz hat einer der leidenschaftlichen Befürworter des Löschantrags gleich mal die Verlinkung von Felix‘ Blog aus allen anderen Artikeln gelöscht, Begründung „blogs sind keine Quelle“. Auch, wenn z. B. im Falle des Textes der OpenSSL Bibliothek Felix‘ Blog die Primärquelle der zitierten Aussage ist.

Das ist doch lächerlich.

DasErste.de – Heilung unerwünscht – Neurodermites-Medikation blockiert?

Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neu erfundenen Spezial-Salbe behandeln würde. Das haben Wissenschaftler und Ärzte festgestellt. Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. Warum nur?

Zu wirkungsvoll und zu preiswert?

Die Salbe ist wohl „zu“ gut: Weil das Mittel gleichermaßen wirkungsvoll wie preiswert ist, fürchtet die Pharmaindustrie offenbar die Konkurrenz zu den eigenen viel teureren Mitteln.

via DasErste.de – Reportage & Dokumentation – Heilung unerwünscht 19.10.2009.

Dazu Fefe:

Das Medikament heißt Regividerm. Nun, da denkt man sich, hey, da guck ich doch mal in der Wikipedia nach. Der Artikel wurde gelöscht.

Update: Mittlerweile werden Zweifel laut, ob der WDR anständig recherchiert hat.

Android Apps I’d like to see

It has been three months now that I own my latest gadget (toy), the Samsung Galaxy. There are some things I’d like to see.

  • gnucash2go (lite, …): an application, that either takes my whole gnucash file to post transactions or just gives a gui to post and import expenses to my gnucash accounting
  • Skype with voice: O2 said it won’t stop VOIP – but I don’t have a SIP-based VOIP account or the necessary hardware at home
  • A turn based strategy game – like VGA Planets

Since I am neither patient nor skilled enough, I will have to wait for those until somebody puts them in the market. I’d be willing to pay ~ 5EUR for each ;-)

Zeit Online entdeckt Indect

Indect – ein Paket von Forschungsförderungen der EU um Geräte und Software zu entwickeln, die Einzelpersonen auf Schritt und tritt verfolgen, in dem sie öffentliche Informationen, Überwachungskameras, Vorratsdatenspeicherung und soziale Netzwerke verknüpfen.

Es geht nicht in erster Linie darum, Informationen aus dem Netz zu filtern. Vor allem sollen diese mit anderen Datenbanken verknüpft werden. Beispielsweise mit Bildern von Videoüberwachungskameras oder mit Daten von Mobiltelefonen. Das Ziel, so scheint es: In irgendeiner Weise auffällig gewordene Menschen in der Realität schnell entdecken und langfristig verfolgen zu können.

via Zeit Online.