KfW beteiligt sich an globaler Erwärmung mit Euroscheinen

Manager-Fehler: Deutsche KfW überweist Millionen an Pleite-Bank – Nachrichten Finanzen – WELT ONLINE

Lehman Brothers in den USA standen vor der Pleite, da überwies die staatliche KfW-Bank noch 300 Millionen Euro an die Amerikaner. Der Großteil des Geldes ist wohl verloren. Jetzt fordert die Bundesregierung Aufklärung über die Zahlung. Die Finanzkrise reißt auch in deutschen Sicherungsfonds Milliarden-Löcher.

Welch UNGLAUBLICHE INKOMPETENZ. 300.000.000,00€ „aus Versehen“ verbrannt.

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir morgen eine Revolution.“

Henry Ford, Automobilpionier, 1863 – 1947

Durchsuchungswildwuchs

heise online – 17.09.08 – Hausdurchsuchung beim Pressesprecher der Piratenpartei

Hintergrund der Hausdurchsuchung war der Staatsanwaltschaft München I zufolge, die den Durchsuchungsbefehl ausstellte, der Versuch, einen Informanten zu ermitteln, der der Piratenpartei im Januar ein Dokument aus dem Münchner Justizministerium zugespielt hatte. Der Inhalt der damals an die Öffentlichkeit gegebenen Schreiben legte nahe, dass in Bayern bereits „Trojaner“ zum Abhören von Internettelefonaten eingesetzt wurden.

Offensichtlich etabliert sich die Durchsuchung von Personen und Vereinigungen, denen Informationen aus den Behörden zugespielt worden sind als scheinlegitimes Mittel, um Geheimnisverräter zu ermitteln.

Paranoia mal anders herum

heise online – 16.09.08 – US-Geheimdienste: Terroristen könnten Online-Rollenspiele zur Planung von Anschlägen nutzen

Toavs stellte in seiner PowerPoint-Präsentation einen im WoW-Jargon verschlüsselten Dialog vor, der von Dan Arey vom DNI konzipiert wurde und so klingt, als würden sich die Kommunizierenden auf das Spiel beziehen, während sie in Wirklichkeit, dechiffriert man ihre Botschaften, einen Anschlag mit einer schmutzigen Bombe auf das Weiße Haus verabreden. Um solche Gespräche belauschen zu können, müssten in Zukunft, geht es nach Toavs, Geheimdienstagenten auch die Online-Spielewelten verdeckt auskundschaften.

Eigentlich habe ich auf diese Meldung nur gewartet (tatsächlich hatte ich den Gedanken bei den ersten Vorbereitung zur Vorratsdatenspeicherung während ich Eve Online spielte). Ohgottohgottohgott! Wir brauchen einfach Geheimdienste überall! Alle Aspekte des täglichen Lebens müssen überwacht werden. Z. B. könnte auch eine bestimmte Menübestellung bei MacDonalds eine versteckte Botschaft für eine Anschlagsplanung sein. Der „BigMac“ mit „Apfeltasche“ übersetzt sich dann in „Big Apple“ (New York), der MacRip in RIP – ein Anschlag mit biologischen Kampfstoffen und als Getränk Wasser – was bedeutet, dass der Anschlag über die Wasserversorgung ausgeführt werden soll.

Hirnriss, dein Name ist Sicherheitsfanatik.

Erster Eindruck Eee PC 1000H

Nachdem ich jetzt ein paar Stunden mit dem Gerät am Fernseher ein wenig herumsurfe und mir mein System einrichte, denke ich, dass es sich bei dem Gerät eher um ein Subnotebook handelt, als um ein Netbook. Dafür spricht: 160GB Festplatte, 2GB Ram (Standard: 1GB), 10″ Größe, Bluetooth, ein größeres Gewicht (1,4kg) und nicht zuletzt der gehobene Preis (ca. 400€).
Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, ob der 1000H mit Windows XP Home Edition meinen 701 mit Ubuntu ablösen wird oder nicht.

Unnötig nervend

Ich habe gerade meinen neuen Eee PC 1000H ausgepackt und bin dabei, diesen einzurichten. Dabei fällt mir mal wieder auf, dass das kopieren von Mozilla-Profilen (Firefox und Thunderbird) nicht trivial ist. Warum zum Geier!? Es sollte doch einfach reichen, das entsprechende Verzeichnis von Linux zu Windows und umgekehrt zu kopieren… Verdammtnocheins!

Unnötig nervend

Ich habe gerade meinen neuen Eee PC 1000H ausgepackt und bin dabei, diesen einzurichten. Dabei fällt mir mal wieder auf, dass das kopieren von Mozilla-Profilen (Firefox und Thunderbird) nicht trivial ist. Warum zum Geier!? Es sollte doch einfach reichen, das entsprechende Verzeichnis von Linux zu Windows und umgekehrt zu kopieren… Verdammtnocheins!

Variable Managergehälter fragwürdig

CASH.ch – Manager-Boni schaden dem Unternehmen

Eine Studie, die Osterloh zusammen mit Katja Rost gemacht hat, bestätigt den Verdacht. Im Jahr 2007 führte ein höherer Chefbonus nicht zu mehr, sonder zu weniger Gewinn im Unternehmen. 1950 war das noch anders. Die Tendenz zeigt laut Katja Rost deutlich in eine Richtung. Die Unterschiede werden in den nächsten Jahren noch grösser. Grund: Boni verleiten Manager, Risi­ken zu verschleiern.

Weniger ist manchmal mehr und umgekehrt!

Variable Managergehälter fragwürdig

CASH.ch – Manager-Boni schaden dem Unternehmen

Eine Studie, die Osterloh zusammen mit Katja Rost gemacht hat, bestätigt den Verdacht. Im Jahr 2007 führte ein höherer Chefbonus nicht zu mehr, sonder zu weniger Gewinn im Unternehmen. 1950 war das noch anders. Die Tendenz zeigt laut Katja Rost deutlich in eine Richtung. Die Unterschiede werden in den nächsten Jahren noch grösser. Grund: Boni verleiten Manager, Risi­ken zu verschleiern.

Weniger ist manchmal mehr und umgekehrt!