Backup!

Backups are a good thing to have (although I keep screwing up the server I’m doing the backups on, but that’s another story).

For my Ubuntu systems I found „backintime“ which does a periodic backup and sends it to a local directory or server.

To keep things backed up on my NAS (Ubuntu based) I installed snapper, which does a snapshot of btrfs and zfs file systems. Be sure to add the right „ALLOW_GROUPS“ if you’re using it with Windows – that way, you can use the Windows „Previous Versions“ GUI to access previous versions on your samba network share.

„Dependency hell“ all over

Ubuntu MAAS, Snaps, LXD containers, conjure-up – just a few new names and packages within the „Ubuntu Universe“ to create, manage and handle cloud infrastructure.

It’s. A. Mess. Everything seems to be designed to run on it’s own, empty, fresh install of Ubuntu-something, automatically creating, installing, destroying things. And instead of a library/ package dependency hell, you are rewarded with a mount and network service dependency hell. And often with a „something failed, look at $logfile“ whereas $logfile tells you, that super-service-whatthefuckd could not be started since the address/ port is already in use.

It works!

20 (16)TB of hard disk space:

Balance on '/data' is running 289 out of about 432 chunks balanced (290 considered), 33% left Label: none uuid: 5fb8255b-5201-44af-8712-6c8dff56f033 Total devices 5 FS bytes used 666.82GiB devid 1 size 3.64TiB used 425.01GiB path /dev/sde1 devid 2 size 3.64TiB used 425.01GiB path /dev/sdc1 devid 3 size 3.64TiB used 288.00GiB path /dev/sdg1 devid 4 size 3.64TiB used 288.00GiB path /dev/sdd1 devid 5 size 3.64TiB used 288.00GiB path /dev/sdf1 Data, RAID0: total=270.00GiB, used=258.90GiB Data, RAID5: total=1.12TiB, used=406.78GiB System, RAID1: total=8.00MiB, used=128.00KiB Metadata, RAID1: total=2.00GiB, used=1.14GiB GlobalReserve, single: total=512.00MiB, used=0.00B

Coming up next: automatically scaling wordpress cluster (not that I’m going to ever need it)…

systemd enables your swap (even if you don’t want it to)

Traditionally, swap space is configured in /etc/fstab. It can be turned off with „swapoff -a“ (removes all swap devices).

Enter systemd (on Ubuntu 16.04): „swapoff -a“ turns of the swap – but only for 30 seconds. If you want to deactivate your swap „more permanently“, uncomment the swap part of /etc/fstab. You think you’re done? Think again, because „systemd knows best“ and goes ahead and reactivates all swap partitions (as it seems, that are on the same disc as /, didn’t test that yet) regardless your settings in fstab.

Given enough time, systemd rants are a good place to learn about non-expected systemd behaviour.

OData – dead?

I am working with a software (TM1) that shifts it’s traditional, C-Based API to a REST-based, OData „compatible“ API. The API description is based on an XML file, the API calls are accepting/ emmitting JSON files.

The thing is: All exploration tools and services seem to be discontinued. The XOData Explorer is based on a chrome web app that is discontinued. The reference OData Explorer only understands the API version V3 (V4 is the latest standard). The metadata of the service I’m trying to use can not be viewed with the Visual Studio 2017 OData Connected Services. The proxy class generator only works with Visual Studio 2015 and older. The examples were hosted on CodePlex, which Microsoft discontinued in favor of github.

It doesn’t seem to be smart to develop a toolbox for the API based on the smell of rot concerning OData. But then, what choice do I have?

Die Langenhorner Chaussee und der Speckgürtel

Bestimmt seit Jahrzehnten diskutieren die Nordhamburger über die Langenhorner Chaussee. Für Nicht-Hamburger: dass ist eine von drei Straßen, die das Stadtzentrum mit dem nördlichen Teil des Hamburger Speckgürtels verbinden, und als solche stark befahren. Damit nicht genug: Offiziell ist die Langenhorner Chaussee eine sehr breite Straße, die in einen Fahrstreifen in jede Richtung hat. In Realität wird die Straße zweispurig befahren, was gerade bei den Ausmaßen heutiger SUVs häufig zu kaputten Außenspiegeln der am Fahrbahnrand geparkten Fahrzeuge führt.

Hier meine Meinung: Die Langenhorner Chaussee sollte durch eine zweite Fahrbahn auf Stelzen erweitert werden, mit einer Rampe am Ochsenzoll und einer an der Kreuzung zur Zeppelinstraße/ Alsterkrugchaussee. Dazu eine Auf-/ Abfahrt am Langenhorn Markt, keine weiteren Auf- oder Abfahrten. Damit kann der Verkehr Richtung Zentrum/ City Nord optimal fließen und die dauernden Stunts hätten ein Ende.

Ruhrbarone: Übersetzung des „Google Memos“

Die Ruhrbarone haben sich die Arbeit gemacht, das „Google Memo“ auf Deutsch zu übersetzen und mit zusätzlichen Informationen zu versehen. 1+!

Ebenfalls sehr erschreckend war die komplett einhellige Reaktion der Medien sowohl in den USA als auch in Deutschland, die den Autoren als rechtsradikales Monster darstellen, das Frauen hasst und Gleichstellungspolitik verachtet. Fast niemand hat sich inhaltlich mit dem Dokument befasst oder war auch nur offen für eine andere Interpretation. Das ist einerseits ein Armutszeugnis für die Medienlandschaft und gibt andererseits denen zusätzliche Munition, die ohnehin schon seit Jahren von „Lügenpresse“ reden. Es sind jedenfalls keine Linken, die dem ehemaligen Google-Mitarbeiter gerade ein Jahresgehalt fundraisen.

Mengenlehre

Ein Google-Programmierer wurde entlassen, nachdem er firmenintern einen Text verteilt hatte, in dem er eine Diskussion um Diversität und Diskriminierung anstoßen wolle. Er kritisierte unter anderem angebliche Bevorzugungen für Frauen in der Tech-Branche.

heise online

Wenn ich den Text recht in Erinnerung habe, dann hat er das nicht gesagt und es kann nur mit viel Argwohn in den Text hineingelesen werden.

Er erklärt, dass Wesenszüge einer Gruppe dazu führen können, dass diese in bestimmten Gebieten unterrepresentiert sind. Die Frauen, die es offenbar auf einen Technikjob bei Google geschafft haben, gehören offenbar nicht dazu.

Wenn man 1000 Leute zufällig fragt, ob sie mit auf eine anstrengende Bergtour gehen, und 80 Männer sowie 20 Frauen sagen zu, obwohl man je 500 gefragt hat, dann kann man behaupten, dass Frauen weniger Lust auf Bergsteigen haben oder sich das weniger zutrauen, es vielleicht auch nicht so gut können – aber das sagt nichts über die 20 aus; im Gegenteil.

Es heißt auch nicht, dass durch systematische Diskriminierung Frauen das Bergsteigen verwehrt würde (man sieht ja an den 20, dass es einige nicht abgehalten hat).

Aus dem dazugehörigen Forum.